Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender

1. November bis 30. November, 10-18 Uhr

Es gilt die 3-G-Regel

Nachweis der drei Gs – getestet, genesen, geimpft

In Bremen muss für den Besuch in das Gerhard-Marcks-Haus eines der drei Gs nachgewiesen werden. Dies kann in Form eines Impfausweises, einer Bescheinigung über eine überstandene Corona-Infektion (nicht älter als 6 Monate) oder eines zertifizierten Schnelltests (kein Selbsttest möglich), welcher nicht älter als 24 Stunden sein darf, erfolgen.
Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder bis zum 14. Lebensjahr.

Im Museum bitten wir Sie, weiterhin eine Maske zu tragen und Abstand zu halten.

Wegen einer Möglichkeit zur Nachverfolgung von Corona-Verdachtsfällen werden beim Kartenkauf Ihre persönlichen Daten aufgenommen.

Freitag, 5. November 2021, 19 Uhr

Globale – Festival für grenzüberschreitende Literatur

Lesung und Gespräch mit dem ungarischen Autor Noémi Kiss zu seinem Buch „Balaton“

Ungarn in den 1980er-Jahren: Der Balaton, auf Deutsch eher unter dem Namen Plattensee bekannt, ist ein beliebtes Urlaubsziel des damals sozialistischen Ostblocks. Es ist der Ort der gelebten Wiedervereinigung, lange bevor die Mauer fällt. Das scheinbare Idyll hat auch Schattenseiten. Noémi Kiss entwickelt Momentaufnahmen, kontrastreich und präzise.

Moderation: Silke Pasewalck
Eintritt frei

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr

Kunstwerk des Monats

Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.

// August und September, Edzard Hobbing

Daphne
1971
Bronze
VG Bild-Kunst, Bonn 2021







#allewegenachrom

Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI.

// Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

Wenig rombegeistert zeigte sich der Bildhauer während seiner Stipendienaufenthalte in der Villa Massimo in den Jahren 1935, 1941 und 1958. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier.

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2020