Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender

Mittwoch, 1. Juni bis Donnerstag, 30. Juni 2022, 10-18 Uhr

Bei uns gilt die Maskenpflicht (FFP2-Maske)

Sie schützen sich und uns. Vielen Dank!

Samstag, 11. Juni 2022, 18 Uhr

Ausstellungseröffnung: Weaving Echoes. HfK-Meisterschüler*innen 2022

Samstag, 11. Juni 2022, 18 Uhr

Performance "Vivos Los Queremos"

Mithilfe seiner Gitarre arbeitet Christian Andrés Rosales Fonseca die blutige Geschichte seines Heimatlands Kolumbien auf. Klanggewaltig und unerbittlich setzt er den zivilen Opfern ein Mahnmal, die als erfolgreich getötete Guerillakämpfer inszeniert wurden.

Preis: Museumseintritt

 

Samstag, 11. Juni 2022. 21 Uhr

Musik-Performance "Hidden Monsters"

von Nala Tessloff mit Grace Owusu, Joelle Steurer, Philine Leiseder und dem Unspoken Consort

Preis: Museumseintritt

Sonntag, 12. Juni 2022, 12 Uhr

Öffentliche Führung zur Ausstellung: Weaving Echoes

Entfällt!

Donnerstag, 16. Juni 2022, 17 Uhr

Zeichnungsworkshop "Mille Fleurs", fällt leider aus. Alternativ: Führung durch "Weaving Echoes"

mit Arie Hartog

Preis: Museumseintritt

Samstag, 18. Juni 2022, 18 bis 1 Uhr

Lange Nacht der Bremer Museen

Kurzführungen durch die Ausstellung. „Weaving Echoes“ mit den Künstler*innen

Preis: Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 9 Euro; Familie (max. 2 Erwachsene, 3 Kinder 4-17 Jahre) 24 Euro, ermäßigt 18 Euro; Single Familie 12 Euro; Late-Night-Ticket 6 Euro (ab 23 Uhr)

Samstag, 18 Juni 2022, ab 18 Uhr

Condemned to be an Artist

Die Partisanen der Kunst: Die Boleslaw & Kazimierz Jankowski-Brüder präsentieren ihre Kunst live on stage… Die Nacht der Künste

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Samstag, 18. Juni 2022, ab 18 Uhr

Kinder- und Familienworkshop: "Musik formen"

Kann Klang eine Form annehmen? Oder durch Farbe zum Ausdruck gebracht werden? Auf diese Fragen geben wir Antworten, in dem wir der Musik mittels Papiers, Karton, Draht, Fäden und Farbe Form verleihen.

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Samstag, 18. Juni 2022, 18 Uhr

Anders Sehen

Blindengerechte Einführung in die Ausstellung mit tastenden Erkundungen von Exponaten und Selbstberichten einzelner Künstler*innen. Auch Sehende sind willkommen.
Mit Rée de Smit, Tanzperformerin

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Samstag, 18. Juni 2022, 18.30 Uhr

poetry goes art, Lesung

Frederico Italiano liest aus seinem Gedichtsband „Sieben Arten“. Eine Kooperation mit dem Literaturfestival poetry on the road.

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

 

Samstag, 18. Juni 2022, 19 Uhr

The Unspoken Consort

Als Ensemble aus Gamben, Blockflöten und Gesang nehmen die Künstler*innen die polyphone Musik des sechzehnten Jahrhunderts als Ausgangspunkt. In der Auseinandersetzung mit dem historischen Material entstehen Bearbeitungen, neue Texte, neue Stimmen und elektronische Verfremdungen, die eine zeitgenössische Perspektive und damit eine neue Form schaffen. Gemeinsam möchte das Unspoken Consort mit dieser Musik einen neuen Umgang finden.
Emilia Durka, Annalouise Falk – Blockflöte
Tommy Fields, Anna Lodone, Alma Stoye – Gambe
Nala Tessloff – Gesang

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Samstag, 18. Juni 2022, 20 Uhr

bremer shakespeare company

„Warten auf … (Godot)“
mit Erik Roßbander und Peter Lüchinger

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

 

Samstag, 18. Juni 2022, 21 Uhr

The Unspoken Consort

Als Ensemble aus Gamben, Blockflöten und Gesang nehmen die Künstler*innen die polyphone Musik des sechzehnten Jahrhunderts als Ausgangspunkt. In der Auseinandersetzung mit dem historischen Material entstehen Bearbeitungen, neue Texte, neue Stimmen und elektronische Verfremdungen, die eine zeitgenössische Perspektive und damit eine neue Form schaffen. Gemeinsam möchte das Unspoken Consort mit dieser Musik einen neuen Umgang finden.
Emilia Durka, Annalouise Falk – Blockflöte
Tommy Fields, Anna Lodone, Alma Stoye – Gambe
Nala Tessloff – Gesang

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

 

Samstag, 18. Juni 2022, 22.30 Uhr

The Unspoken Consort

Als Ensemble aus Gamben, Blockflöten und Gesang nehmen die Künstler*innen die polyphone Musik des sechzehnten Jahrhunderts als Ausgangspunkt. In der Auseinandersetzung mit dem historischen Material entstehen Bearbeitungen, neue Texte, neue Stimmen und elektronische Verfremdungen, die eine zeitgenössische Perspektive und damit eine neue Form schaffen. Gemeinsam möchte das Unspoken Consort mit dieser Musik einen neuen Umgang finden.
Emilia Durka, Annalouise Falk – Blockflöte
Tommy Fields, Anna Lodone, Alma Stoye – Gambe
Nala Tessloff – Gesang

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

 

Samstag, 18. Juni 2022, 23 Uhr

Musik-Performance: "Con Mentiras se los llevaron", Duo Zoder Rosales

Elektroakustisches Improvisationskonzert und Performance mit E-Gitarre und Live-Elektronik. Mit seiner E-Gitarre tritt Rosales solistisch einer Armada von elektronischen Klängen, kontrolliert (mehr oder weniger) von Zoder am Laptop, gegenüber, und nimmt dabei mal die Rolle des Diktator-Archetyps vor seinem Volke, und mal die des aus der anonymen Masse heraustretenden zivilen Kriegsopfers ein.

Christian Rosales Fonseca – E-Gitarre
Paul Zoder – Live-Elektronik

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Samstag, 18. Juni 2022, 24 Uhr

Musik-Performance: "Con Mentiras se los llevaron", Duo Zoder Rosales

Elektroakustisches Improvisationskonzert und Performance mit E-Gitarre und Live-Elektronik. Mit seiner E-Gitarre tritt Rosales solistisch einer Armada von elektronischen Klängen, kontrolliert (mehr oder weniger) von Zoder am Laptop, gegenüber, und nimmt dabei mal die Rolle des Diktator-Archetyps vor seinem Volke, und mal die des aus der anonymen Masse heraustretenden zivilen Kriegsopfers ein.

Christian Rosales Fonseca – E-Gitarre
Paul Zoder – Live-Elektronik

Preis: Bremer Lange Nacht-Ticket, Informationen an der Kasse

Sonntag, 19. Juni 2022, 12 Uhr

Öffentliche Führung zur Ausstellung: Weaving Echoes

Stéphane Tony Krust

Preis: Museumseintritt

Donnerstag, 23. Juni 2022, 17 Uhr

Sound-Performance: "Entangled Leaks: Geschmolzen" (Teil 1)

Es ist der erste Teil von Christian Rosales Fonsecas und Konstanze Späts Sound Performance. Ein akustischer Dialog zwischen ihren beiden Projekten “Vivos los queremos” und “Alle Knochen (brechen in der Kälte)”, der verkörperte (Un-)Sichtbarkeiten und (Un-)Hörbarkeiten zwischen auferlegter Kontrolle und Ausbruch aufflackern lässt.

Preis: Museumseintritt

 

Sonntag, 26. Juni 2022, 12 Uhr

Öffentliche Führung zur Ausstellung: Weaving Echoes

Mit dem Künstler Stéphane Tony Krust

Preis: Museumseintritt

Dienstag, 28. Juni 2022, 12.30 bis 13.30 Uhr

Mittagszeichnen: "Mal gucken, was da ist ..."

Mittagszeichnen vor den Arbeiten der Meisterschüler*innen in der Ausstellung „Weaving Echoes“ mit Petra Fiebig.
Zeichenutensilien sind vorhanden.

Preis: Museumseintritt

Donnerstag, 30. Juni 2022, 17 Uhr

Zeichnungsworkshop: "Mille Fleurs"

mit Stéphane Tony Krust
Beobachten und zeichnen von Pflanzen im und um das Museum herum.

Preis: Museumseintritt

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr

Kunstwerk des Monats

Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.

// Juni Joseph Sassoon Semah. Eine Auseinandersetzung mit dem Werk von Joseph Beuys und Wolf Vostell

How to Explain Hare Hunting to a Dead German Artist
Skulptur, Zeichnungen
2022








Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

 

// allewegenachrom

Alle Wege führen nach Rom …“: Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI!

Gerhard Marcks reiste zu Studienaufenthalten dreimal nach Rom in die Villa Massimo (1935, 1941, 1958). Diese Figurengruppe „Zwei Frauen“ aus dem Jahr 1935, die im Zusammenhang mit Marcks‘ ersten Aufenthalt in Rom entstand, erlaubte die Verdoppelung der schlanken Gewandfigur Gerhard Marcks formal den Raum zwischen den Frauen zu betonen und gleichzeitig ihre Zugewandheit zu thematisieren.

Dennoch zeigte sich der Bildhauer wenig rombegeistert während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier: https://aski.pageflow.io/marcks-rom#185835

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022