Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender

Donnerstag, 1. September 2022, 17 Uhr

Moderierte Führung

durch die Ausstellung »Dietrich Heller. Ungebremst« mit dem Künstler und
Veronika Wiegartz, Kustodin am Gerhard-Marcks-Haus
Preis: Eintritt frei

Donnerstag, 8. September 2022, 17 Uhr

Öffentliche Führung zur Ausstellung: Dietrich Heller. Ungebremst

Dr. Arie Hartog

Preis: Museumseintritt

Donnerstag, 8. September 2022, 18.30 Uhr

Reden wir über Marcks

mit dem Direktor Arie Hartog
Preis: Museumseintritt

Mittwoch, 28. September 2022, 17-18 Uhr

Jörn Schipper's Vierteltöne auf der Terrasse

Reihe: Musikalische Miniaturen im Bremer Viertel und umzu
Mit großer Spielfreude interpretieren das Duo „Free Call“ vielfältige Formen des Free Jazz.
Preis: kostenfrei

 

Freitag, 30. September 2022, 17 Uhr

Jörn Schipper's Vierteltöne auf der Terrasse

Reihe: Musikalische Miniaturen im Bremer Viertel und umzu

Mit großer Spielfreude interpretieren das Duo „Free Call“ vielfältige Formen des Free Jazz.

Preis: Eintritt frei

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr

Kunstwerk des Monats

Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.

// Pause

Das nächste Kunstwerk des Monats zeigen wir im Februar 2023.








Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

 

// allewegenachrom

Alle Wege führen nach Rom …“: Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI!

Gerhard Marcks reiste zu Studienaufenthalten dreimal nach Rom in die Villa Massimo (1935, 1941, 1958). Diese Figurengruppe „Zwei Frauen“ aus dem Jahr 1935, die im Zusammenhang mit Marcks‘ ersten Aufenthalt in Rom entstand, erlaubte die Verdoppelung der schlanken Gewandfigur Gerhard Marcks formal den Raum zwischen den Frauen zu betonen und gleichzeitig ihre Zugewandheit zu thematisieren.

Dennoch zeigte sich der Bildhauer wenig rombegeistert während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier: https://aski.pageflow.io/marcks-rom#185835

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022