Sonntag, 2. April 2023, 12 Uhr
Regina Gramse
Preis: Museumseintritt
Donnerstag, 6. April 2023, 17 Uhr
Radek Krolczyk
Preis: Eintritt frei
Sonntag, 9. April 2023, 12 Uhr
Dieter Begemann
Preis: Museumseintritt
Dienstag, 11. April 2023, 16-18 Uhr
Erkundung der Ausstellung anhand der tastbaren Keramikobjekte von Sarah Pschorn
für Blinde, Sehbeeinträchtigte und Sehende.
Mit Rée de Smit, Tanzperformerin und Cony Theis, Künstlerin
Preis: 7 Euro, inklusive Museumseintritt
Anmeldung erforderlich: sekretariat@marcks.de,
Telefon: +49 421 98 97 52 13
Mittwoch bis Freitag, 12. bis 14. April 2023, jeweils 17-20 Uhr
Mit der Künstlerin Annegret Maria Kon
Kosten: 65 Euro (45 Euro für Mitglieder) plus 40 Euro Materialkosten
Anmeldung: sekretariat@marcks.de, Telefon: +49 421 98 97 52 13
Donnerstag, 13. April 2023, 17 Uhr
Radek Krolczyk
Preis: Museumseintritt
Donnerstag, 13. April 2023, 18.30 Uhr
Zu den Keramik-Objekten von Sarah Pschorn spielt Claas Harders auf seiner französischen Viola da gamba Musik des Komponisten Marin Marais vom Hof des „Sonnenkönigs“ in Versailles. Außerdem werden Solowerke von Johann Sebastian Bach gespielt, welche Harders in eigenen Bearbeitungen für Viola da gamba zu Gehör bringen wird.
Preis: 5 Euro plus Museumseintritt
Samstag bis Sonntag, 15. bis 16. April 2023
Kunstmuseen und Industriekultur
Wir besuchen das Lehmbruck Museum und die Ausstellung „Barbara Hepworth – Meisterin der Abstraktion im Spiegel der Zeit“. Das Neue MKM Museum Küppersmühle befindet sich im Duisburger Innenhafen. Mit der Präsentation von 300 Werken aus der Sammlung Ströher auf 2.500 Quadratmetern ist das MKM ein zentraler Ort deutscher und europäischer Nachkriegskunst. Ein weiteres Highlight wird der Besuch des Landschaftspark Duisburg-Nord sein. Diese einmalige Parklandschaft und heutige Großstadtoase kombiniert Naturerlebnis und Industriekulisse.
Leitung: Mirjam Verhey-Focke M.A. und Dr. Veronika Wiegartz
Kosten: 405 Euro (Mitglieder des Freundeskreises 365 Euro)
inkl. Busfahrt, Übernachtung im DZ mit Frühstück und aller
Eintritte. (EZ-Zuschlag: 80 Euro)
Anmeldung: bis zum 23. Februar
sekretariat@marcks.de, Telefon + 49 421 98 97 52 0
Sonntag, 16. April 2023, 12 Uhr
Dieter Begemann
Preis: Museumseintritt
Sonntag, 16. April 2023, 14 bis 16 Uhr
Berichte von Schwer-Kraft und Leicht-Sinn!
Kreatives Schreiben in der Ausstellung von Sarah Pschorn.
Keramische Skulpturen, hochgestapelt und aufgetürmt, mit geriffelten, gewellten und geschlängelten Oberflächen, bilden Objekte von seltsamer Anziehungskraft. Die Gefäße sind eigenwillige Behältnisse für rätselhafte Inhalte. Wir erkunden ihren Charakter, texten uns an das Äußere heran und ins Innere hinein.
Mit Dr. Anette Naumann, Kunsthistorikerin, Poesiepädagogin.
Preis: 30 Euro, inklusive Museumseintritt
Anmeldung erforderlich: sekretariat@marcks.de
Dienstag, 18. April 2023, 12.30-13.30 Uhr
vor den Skulpturen von Sarah Pschorn
„Strukturen und Muster“ mit der Künstlerin Petra Fiebig,
Zeichenutensilien sind vorhanden.
Preis: 5 Euro plus Museumseintritt
Donnerstag, 20. April 2023, 12.30-12.50 Uhr
Bremische Bürgerschaft und Gerhard-Marcks-Haus laden Sie zu einer ersten aktiven Mittagspause ein.
Fünf Bronzeskulpturen und eine Marmorfigur des Bildhauers Gerhard Marcks (1889–1981) sind Teil der kleinen Gartenanlage – einem urbanen Kleinod mit Wasser und Sitzbänken – neben dem Haus der Bürgerschaft. Die Skulpturen entstanden im gleichen Zeitraum wie das von Wassili Luckhardt geplante Gebäude, das 1966 eingeweiht wurde. Architektur und Bildhauerei spiegeln so ein Stück derselben Zeitgeschichte wider. An den Skulpturen lassen sich Themen einer figürlichen, mehr auf die Form als auf den Inhalt fokussierten Bildhauerkunst ablesen, wie sie Marcks favorisierte.
Treffpunkt: Haus der Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen
Preis: kostenfrei
Donnerstag, 20. April 2023, 17 Uhr
Dr. Veronika Wiegartz
Preis: Museumseintritt
Samstag, 22. April 2023, 19 Uhr
Auch in der zweiten Auflage des »HÄ?!-Festivals« für Improvi-sation und andere Echt-Zeit-Musik trifft das Bremer Musik-AktionsEnsemble KLANK auf vier verschiedene instrumentale Positionen und Persönlichkeiten. In beständig wechselnden Begegnungen umschmeicheln und beharken sich acht Akteure aus vier Ländern kaleidoskopartig in immer neuen kammermusikalischen Konstellationen.
Preis: 15 Euro, ermäßigt 7 Euro, inklusive Museumseintritt
Weitere Informationen: www.klank.cc
Sonntag, 23. April 2023, 12 Uhr
Dieter Begemann
Preis: Museumseintritt
Donnerstag, 27. April 2023, 17 Uhr
Dr. Veronika Wiegartz
Preis. Museumseintritt
Donnerstag, 27. April 2023, 18.30 Uhr
Ein Konzert, das die musikalischen und literarischen Werke von Frauen im 17. Jahrhundert verbindet. Lieder und Gedichte auf Italienisch, Deutsch und Englisch werden so zusammengestellt, dass sie sich widerspiegeln, ergänzen und einander bereichern.
Lisa Solomon (Gesang), Johannes Festerling (Theorbe), Tommy Fields (Viola da gamba) und Lilli Pätzold (Zink).
Preis: Museumseintritt, Studierende frei
Sonntag, 30. April 2023, 12 Uhr
Sarah Pschorn führt durch ihre Ausstellung „Records of Gravity“
Preis: Museumseintritt
Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr
Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.
Alle Wege führen nach Rom …“: Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI!
Gerhard Marcks reiste zu Studienaufenthalten dreimal nach Rom in die Villa Massimo (1935, 1941, 1958). Diese Figurengruppe „Zwei Frauen“ aus dem Jahr 1935, die im Zusammenhang mit Marcks‘ ersten Aufenthalt in Rom entstand, erlaubte die Verdoppelung der schlanken Gewandfigur Gerhard Marcks formal den Raum zwischen den Frauen zu betonen und gleichzeitig ihre Zugewandheit zu thematisieren.
Dennoch zeigte sich der Bildhauer wenig rombegeistert während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier: https://aski.pageflow.io/marcks-rom#185835
Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022