Gerhard-Marcks-Haus Ausstellungen

 

Elisabeth Frink

Elisabeth Frink

Man is an Animal

Im 20. Jahrhundert steht Elisabeth Frink (1930–1993) an der Spitze der figürlichen Bildhauer Englands. Ihr Œuvre genießt eine große Popularität in ihrem Heimatland, für das europäische Festland bleibt sie dagegen eine völlig neu zu entdeckende Künstlerpersönlichkeit.

Elisabeth Frink, Seated Man II, 1986, Bronze, On loan to Yorkshire Sculpture Park in accordance with the wishes of the artist’s late son, Lin Jammet, Foto: Jonty Wilde

 

Stefan Tümpel

Stefan Tümpel

Stühle mit Haltung

Manchmal scheint es, als wäre die Bildhauerei eine Kunstform »zwischen den Stühlen«. Sie ist geformtes Objekt und Bild zugleich und von Werk zu Werk verschieben sich die Verhältnisse.

Stefan Tümpel, Ausblicke, 2020, Eiche

 

Suse Itzel und Gesa Lange

Suse Itzel und Gesa Lange

»Tela«

Der Pavillon des Gerhard-Marcks-Hauses wird sich in einen Denkraum zur Architektur verwandeln. Dazu haben die Künstlerinnen Suse Itzel (geb. 1984) und Gesa Lange (geb. 1972) eine Rauminstallation geschaffen, deren Wandflächen und Bauteile ein neues Raumgefüge schaffen.

 

Kosmos Marcks

Gerhard Marcks in Afrika

Im Sommer 1955 bereiste Gerhard Marcks drei Monate lang Südafrika und Namibia. In vielen Zeichnungen, die manchmal in »rasender Eile aus dem Auto«, manchmal in langen Stunden der stillen Beobachtung entstanden, hielt er seine Eindrücke von Landschaft, Menschen und Tieren fest.

Gerhard Marcks, Tragende Hereorfrau, 1957, Bronze