Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender

Mittwoch, 29. Mai 2024, 12.30 bis 13.30 Uhr

MittagsSehen

vor ausgewählten Werken in der Ausstellung Péri’s People. Peter László Péri
Was sehen wir eigentlich? Und wie wirkt es auf uns? Im gemeinsamen Schauen finden wir heraus, welches Erlebnisangebot uns ein Kunstwerk macht.

Mit Dr. Anette Naumann, Kunsthistorikerin, Poesiepädagogin
Preis: 8 Euro plus Museumseintritt

 

Donnerstag, 30. Mai 2024, 17 Uhr

Öffentliche Führung zur Ausstellung: Péri's People. Peter László Péri

Dr. Veronika Wiegartz

Preis: Museumseintritt

 

Donnerstag, 30. Mai 2024, 18.30 Uhr

Konzert: Venedig 1624

mit Enrico Busia,Tenor, Esteban Lobos Dellepiane, Viola da Gamba
Das Ensemble Elegos spielt auf historischen Instrumenten ein Programm von venezianischer Musik um das Jahr 1624 von Claudio Monteverdi und seinen Zeitgenossen.

Preis: 7 Euro plus Museumseintritt

 

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr

Kunstwerk des Monats

Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.

// Pause










Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

 

// allewegenachrom

Alle Wege führen nach Rom …“: Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI!

Gerhard Marcks reiste zu Studienaufenthalten dreimal nach Rom in die Villa Massimo (1935, 1941, 1958). Diese Figurengruppe „Zwei Frauen“ aus dem Jahr 1935, die im Zusammenhang mit Marcks‘ ersten Aufenthalt in Rom entstand, erlaubte die Verdoppelung der schlanken Gewandfigur Gerhard Marcks formal den Raum zwischen den Frauen zu betonen und gleichzeitig ihre Zugewandheit zu thematisieren.

Dennoch zeigte sich der Bildhauer wenig rombegeistert während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier: https://aski.pageflow.io/marcks-rom#185835

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022