Mittwoch, 15. Mai 2024, 12.30 bis 12.50 Uhr
Die Bremische Bürgerschaft und das Gerhard-Marcks-Haus laden Sie zur aktiven Mittagspause ein. Fünf Bronzeskulpturen und eine Marmorfigur des Bildhauers Gerhard Marcks (1889–1981) sind Teil der kleinen Gartenanlage – einem urbanen Kleinod mit Wasser und Sitzbänken – neben dem Haus der Bürgerschaft. Die Skulpturen entstanden im gleichen Zeitraum wie das von Wassili Luckhardt geplante Gebäude, das 1966 eingeweiht wurde. Architektur und Bildhauerei spiegeln so ein Stück derselben Zeitgeschichte wider. An den Skulpturen lassen sich Themen einer figürlichen, mehr auf die Form als auf den Inhalt fokussierten Bildhauerkunst ablesen, wie sie Marcks favorisierte.
Treffpunkt: Haus der Bürgerschaft, Am Markt 20, 28195 Bremen
Es begleitet Sie durch den Skulpturengarten: Dr. Veronika Wiegartz, Kustodin am Gerhard-Marcks
Preis: kostenfrei
Donnerstag, 16. Mai 2024, 12-12.30 Uhr
Werkbetrachtung mit Dr. Veronika Wiegartz, Kustodin am Gerhard-Marcks-Haus
Preis: Museumseintritt
Samstag, 25. Mai 2024, 18 bis 0 Uhr
Die Lange Nacht der Bremer Museen
Das Programm finden Sie unter: https://www.museeninbremen.de/lange-nacht-bremen/
Tickets:
14 Euro Erwachsene, 10 Euro ermäßigt (AboCard Weser-Kurier, Studierende, Arbeitslose, Menschen mit Beeinträchtigungen
24 Euro Familie (max. 2 Erwachsne, 3 Kinder 4-17 Jhre), 18 Euro ermäßigt (AboCard Weser-Kurier)
12 Euro Single
Im Vorverkauf erhalten Sie die Eintrittsbänder bei den beteiligten Museen, im Pressehaus des Weser-Kuriers, online bei Nordwest-Ticket, in der Bremen Information in der Böttcherstraße, im Vegesacker Geschichtenhaus und bei der Norddeutschen.
Die Eintrittsbänder gelten während der Langen Nacht als Fahrscheine im Tarifgebiet 1 des VBN, in der historischen Straßenbahn und auf den Schiffen.
Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr
Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere »Leihgabe« vor.
Alle Wege führen nach Rom …“: Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI!
Gerhard Marcks reiste zu Studienaufenthalten dreimal nach Rom in die Villa Massimo (1935, 1941, 1958). Diese Figurengruppe „Zwei Frauen“ aus dem Jahr 1935, die im Zusammenhang mit Marcks‘ ersten Aufenthalt in Rom entstand, erlaubte die Verdoppelung der schlanken Gewandfigur Gerhard Marcks formal den Raum zwischen den Frauen zu betonen und gleichzeitig ihre Zugewandheit zu thematisieren.
Dennoch zeigte sich der Bildhauer wenig rombegeistert während seines Stipendienaufenthalts in der Villa Massimo im Jahr 1935. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier: https://aski.pageflow.io/marcks-rom#185835
Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2022
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen