Gerhard-Marcks-Haus Vorschau

 

Claudia Piepenbrock

Claudia Piepenbrock

Claudia Piepenbrock (geb. 1990) ist Absolventin der Kunsthochschule Bremen und Gewinnerin des Karin Hollweg Preises 2016.

Claudia Piepenbrock (geb. 1990) ist Absolventin der Kunsthochschule Bremen und Gewinnerin des Karin Hollweg Preises 2016. Ihr Werk basiert selbstbewusst auf den Errungenschaften von Bildhauerinnen der späten 1960er- und 1970er-Jahre, die neue Methoden im Umgang mit den Themen Körper und Material fanden. Es ist ihre erste große Ausstellung in einem Museum.


links: Claudia Piepenbrock, Aussicht 2018, Foto

 

Kosmos Marcks

Kosmos Marcks

»Detail«

Annette Voigt lenkt mit einer Installation die Aufmerksamkeit auf Ausschnitte der Werke von Gerhard Marcks.

Annette Voigt lenkt mit einer Installation die Aufmerksamkeit auf Ausschnitte der Werke von Gerhard Marcks. Damit regt sie an, über Details im Werk des Künstlers nachzudenken. Das können kleine Ornamente, aber auch einzelne Linien sein. Wie wichtig solche Details im Denken des Bildhauers waren, zeigen Zeichnungen aus unterschiedlichen Schaffensphasen.


links: Gerhard Marcks, Richter, 1922, Bleistift auf Papier

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Annette Voigt

Annette Voigt

»nass«

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in Räumen, die wir jedoch oft nur halbbewusst und peripher wahrnehmen. Trotzdem wirken diese Orte auf uns und beeinflussen unser Befinden.

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in Räumen, die wir jedoch oft nur halbbewusst und peripher wahrnehmen. Trotzdem wirken diese Orte auf uns und beeinflussen unser Befinden. Annette Voigt (geboren 1957) erforscht das Wesen von Räumen und entwickelt daraus raumgreifende Installationen, die mit dem Vorhandenen mitklingen und den jeweiligen Ort verwandeln. Dies soll nun auch im Pavillon geschehen. Die Künstlerin studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Die Installations- und Objektkünstlerin lebt seit 2000 in Erlangen.


links: Déjà-vu, 2011, 6 Exemplare, Metall, Kunststoff

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019