Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungskalender

Mittwoch, 2. September, 17 Uhr

Reden wir über Kunst

Katalogpräsentation und Performance mit dem Künstler
Martin Koroscha und der Cellistin Lynda Anne Cortis sowie
dem Direktor Arie Hartog
Eintritt frei

Freitag, 4. September, 16 Uhr

„I like to move it“, Ausstellungseröffnung

Das Kinder- und Jugendatelier von Kutur Vor Ort  e. V. stellt in der Auseinandersetzung mit Robert Schad entstandene Arbeiten im Gerhard-Marcks-Haus aus.
Der Eintritt ist frei, die Ausstellung ist bis zum 20. September zu sehen.

Sonntag, 6. September, 12 Uhr

Rundgänge „Stahltouren“

zu den Skulpturen von Robert Schad in Gröpelingen.
Treffpunkt: Gröpelinger Bibliotheksplatz, kostenlos

mit Arie Hartog

Donnerstag, 10. September, 18.30 Uhr

Wanderer zwischen den Welten

Ein Kind des Orient, im Strudel der 20er-Jahre mitten in der Metropole Berlin, verarmt und vergessen im britischen Exil. Schauspielerin Maria Hartmann begibt sich auf die literarischen und biografischen Spuren des Künstlers Jussuf Abbo
Preis: 5 Euro plus Museumseintritt

Sonntag, 13. September, 15-16.30 Uhr

Ein Nachmittag mit Martin Koroscha – stream

Nach einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung: „stream“ zeigt der Künstler einige seiner Kurzfilme. Unterstützt von der Musik der Cellistin Lynda Anne Cortis, sind sie als filmische Meditationen zum Thema „Wasser“ entstanden und lassen die Betrachter das fließende Element mit anderen Augen sehen. Ergänzt wird der kontemplative Nachmittag mit philosophischen und tiefenpsychologischen Betrachtungen zur Symbolik des Wassers.

Anmeldung: vhs@lilienthal.de
Kosten: 14 Euro inklusive Eintritt
Maximal 10 Teilnehmer

Dienstag, 22. September, 12.30 bis 13.30 Uhr

Mittagszeichnen

vor den Skulpturen von Robert Schad
»Zeichenexperiment« mit der Künstlerin Petra Fiebig
Mit Anmeldung, Zeichenutensilien sind vorhanden
Preis: 5 Euro plus Museumseintritt

Öffnungszeiten

Dienstag und Mittwoch
Freitag – Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr

Kunstwerk des Monats

Wir stellen jeden Monat unter den Rubriken »Zuwachs«, »Mein Marcks«, »abgestaubt« ein Kunstwerk aus unserer Sammlung oder eine besondere "Leihgabe" vor.

// August: Leihgabe: Emese Kazár

Torso II, 2018,
Öl auf Leinwand







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#allewegenachrom

Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstlern und anderen Menschen, ihren Begegnungen und Erlebnissen – ein Storytelling-Projekt des AsKI.

// Gerhard Marcks: Drei Reisen nach Rom

Wenig rombegeistert zeigte sich der Bildhauer während seiner Stipendienaufenthalte in der Villa Massimo in den Jahren 1935, 1941 und 1958. In seinen Briefen äußerte er sich mit Verachtung über die antiken Bauten. Auch der zeitgenössischen faschistischen Monumentalplastik konnte Marcks nichts abgewinnen. Seine beißenden Kommentare zur ewigen Stadt und wovon er sich dennoch inspirieren ließ, erfahren Sie hier.

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Gerhard Marcks, Zwei Frauen, 1935, Bronze, VG Bild-Kunst, Bonn 2020